Backlinks kaufen: Preise & Katalog

Backlinks kaufen auf 228.000+ geprüften Websites: DR, Traffic und Preis sichtbar, Dofollow-Links, Zahlung erst nach Veröffentlichung.

DR / DAn25 %50 %75 %
0–1916306369 €137 €335 €
20–291787476 €152 €375 €
30–3915921107 €257 €575 €
40–4910524119 €257 €699 €
50–591232181 €195 €500 €
60–693939119 €410 €1377 €
70+4448335 €1224 €3378 €

Wer Backlinks kaufen möchte, will meist schnell handeln, fragt sich aber zu Recht, was ein Link kostet und wie hoch das Risiko bei Google ist. Auf dieser Seite finden Sie die tatsächlichen Preisspannen aus dem LinkBooster-Katalog mit 227.736 verfügbaren Websites, eine Anleitung für den Kauf und klare Kriterien, an denen Sie gute von schlechten Angeboten unterscheiden.

Backlinks kaufen: So läuft der Kauf Schritt für Schritt ab

Der Einstieg ist ein kostenloses Konto ohne Abonnement. Damit sehen Sie den gesamten Katalog und können direkt bestellen. Im ersten Schritt wählen Sie eine Website. Jede Katalogseite zeigt vor der Bestellung Autorität, geschätzten Traffic, Thema, Land, Sprache, Preis und Linktyp an. So vergleichen Sie Angebote, ohne Anfragen schreiben zu müssen. Wie der Ablauf im Detail aussieht, erklärt die Seite So funktioniert's: Backlinks kaufen.

Im zweiten Schritt klären Sie den Artikel. Sie können den Text selbst liefern oder die Redaktion als Option dazubuchen. Legen Sie fest, auf welche Zielseite der Link zeigen soll und mit welchem Ankertext. Der Ankertext sollte natürlich zum Satz passen und nicht nur aus dem Wunschkeyword bestehen.

Im dritten Schritt wird veröffentlicht. Der angegebene Zeitrahmen liegt zwischen 7 und 30 Tagen. Ihre Zahlung bleibt bis zur Veröffentlichung bei der Plattform. Erscheint der Beitrag nicht innerhalb der Frist, erhalten Sie Ihr Geld zurück.

Zum Schluss kontrollieren Sie den Link. Prüfen Sie, ob die Zielseite stimmt, ob der Ankertext wie vereinbart gesetzt ist, ob das rel-Attribut zur Absprache passt und ob die Seite für Suchmaschinen indexierbar ist. Einen Überblick über alle Angebote bietet die Seite Links kaufen auf geprüften Websites.

Was kostet ein Backlink? Preise nach Autorität

Die folgenden Werte stammen aus unserem Preisindex. Sie verstehen sich inklusive Artikel und zzgl. Mehrwertsteuer und zeigen jeweils das 25. Perzentil, den Median und das 75. Perzentil nach DR bzw. DA: Bei 0–19 liegen sie bei 69 / 139 / 335 € (162.709 Websites), bei 20–29 bei 76 / 152 / 375 € (17.874 Websites), bei 30–39 bei 107 / 257 / 575 € (15.921 Websites) und bei 40–49 bei 119 / 257 / 699 € (10.524 Websites).

Bei 50–59 sind es 81 / 195 / 500 € (12.321 Websites), bei 60–69 119 / 410 / 1.377 € (3.939 Websites) und ab 70 335 / 1.224 / 3.378 € (4.448 Websites). Die Kurve steigt also nicht gleichmäßig: Zwischen 40–49 und 50–59 liegt der Median sogar niedriger, weil die Preise vom Herausgeber festgelegt werden und stark streuen.

Neben der Autorität beeinflusst das Land den Preis deutlich. Der Medianpreis liegt in Frankreich bei 105 € (124.916 Websites), in den USA bei 191 €, in Polen bei 122 €, in Großbritannien bei 238 €, in Spanien bei 288 €, in Italien bei 432 €, in den Niederlanden bei 500 € und in Deutschland bei 731 € (13.715 Websites). Auch Thema, Traffic, Sprache und die Art der Platzierung wirken sich aus.

Ein niedriger Preis ist kein Qualitätsurteil, ein hoher auch nicht. Wie Sie den Wert eines Links einschätzen, zeigt der Beitrag Backlinks kaufen: Preise 2026 und wie Sie den Wert eines Links einschätzen. Eine kompakte Übersicht finden Sie unter Preise & Backlink-Kosten. Mit dem Pro-Plan erhalten Sie 10 % Rabatt auf jeden Kauf.

Woran Sie eine gute Website für Ihren Backlink erkennen

Thematische Nähe steht an erster Stelle. Ein Link von einer Seite, die zu Ihrem Fachgebiet passt, ist für Leser und Suchmaschinen glaubwürdiger als ein beliebiger Link auf einem Allerweltsportal. Im Katalog können Sie nach Themen filtern, etwa Backlinks im Bereich Business, Tech und IT oder Finanzen. Alle Themen und Länder bündelt die Seite Backlinks nach Thema und Land.

Als Zweites zählt echter organischer Traffic. Autoritätswerte wie DR oder DA sind Schätzungen von Drittanbietern und lassen sich beeinflussen. Ein Blick auf den geschätzten Traffic und die Entwicklung hilft, aufgeblähte Metriken zu erkennen. Welche Kennzahlen wirklich aussagekräftig sind, beschreibt der Beitrag Trust Flow, Domain Authority, DR: Welche SEO-Kennzahlen zählen bei Backlinks wirklich?.

Prüfen Sie außerdem die Zahl und Qualität der ausgehenden Links. Wirkt eine Seite wie ein Linkverzeichnis mit Dutzenden bezahlten Verweisen pro Artikel, verwässert Ihr Link. Kontrollieren Sie auch, ob die Seite indexiert ist, und ob Land und Sprache zu Ihrer Zielgruppe passen. Für Kampagnen in mehreren Märkten lohnt sich der Beitrag Internationales SEO und Backlinks.

Ist es riskant, Backlinks zu kaufen?

Ehrlich gesagt: Ja, ein Restrisiko besteht. Nach den Richtlinien von Google sind Links, die gegen Bezahlung gesetzt werden und Rankings beeinflussen sollen, ein Verstoß gegen die Spam-Richtlinien, sofern sie nicht entsprechend gekennzeichnet sind. Google empfiehlt für bezahlte Links das Attribut rel="sponsored". Wer Links kauft, bewegt sich also in einer Grauzone, deren Risiko sich aber durch sorgfältiges Vorgehen deutlich senken lässt.

Die typischen Fehler sind vermeidbar. Dazu gehören übertrieben optimierte Ankertexte, etwa wenn viele Links exakt dasselbe Keyword tragen, plötzliche Linkschübe ohne erkennbaren Anlass und Links von Websites, die nur zum Linkverkauf existieren. Eine ausgewogene Verteilung erklärt der Beitrag Ankertext-Verteilung: die richtige Balance.

Meiden Sie außerdem PBNs, also Netzwerke von Websites, die allein dem Linkaufbau dienen. Typische Merkmale sind fehlender Traffic, themenfremde Inhalte und ein Fokus auf Linkverkauf. Woran Sie solche Seiten erkennen, lesen Sie in PBNs und Linkfarmen erkennen. Garantien für eine bestimmte Position gibt es nicht, und wer sie verspricht, ist unseriös. Einen umfassenden Überblick bietet der Ratgeber zum sicheren Backlinks-Kauf.

Linktypen: Gesponserter Artikel, Gastartikel und Einfügung

Beim gesponserten Artikel erscheint ein redaktioneller Beitrag mit Link auf einer fremden Website, gegen Bezahlung und meist als solcher erkennbar. Beim Gastartikel steht der inhaltliche Beitrag im Vordergrund, der Link ergibt sich aus dem Text. Die Grenzen sind fließend. Eine Entscheidungshilfe bietet der Beitrag Gesponserte Artikel vs. Gastartikel. Das Angebot finden Sie unter Gastartikel & Advertorials kaufen.

Die dritte Variante ist die Einfügung in einen bestehenden Artikel. Hier wird Ihr Link in einen bereits veröffentlichten Beitrag eingebaut. Das geht schneller und ist oft günstiger, setzt aber voraus, dass der Artikel thematisch passt und bereits Sichtbarkeit hat.

Auch beim Linkattribut gibt es Unterschiede. Ein Dofollow-Link gibt Linkkraft weiter, ein Nofollow-Link nicht, und rel="sponsored" kennzeichnet bezahlte Verweise ausdrücklich. Für ein natürliches Linkprofil ist eine Mischung sinnvoll. Der Linktyp steht auf der Katalogseite jeder Website, sodass Sie ihn vor der Bestellung kennen.

Einzelkauf oder Linkbuilding-Abo?

Der Einzelkauf eignet sich, wenn Sie gezielt einzelne Seiten stärken, ein neues Thema testen oder ein begrenztes Budget haben. Sie wählen jede Website selbst und zahlen nur, was Sie bestellen. Für den Einstieg ist das die flexibelste Lösung.

Wer kontinuierlich aufbauen will, fährt mit einem Abo oft ruhiger. Es gibt drei Pakete: Essentiell mit 2 Artikeln pro Monat, mindestens DR 20, für 329 € netto monatlich. Wachstum mit 4 Artikeln, mindestens DR 30, für 1.090 € netto monatlich. Autorität mit 6 Artikeln, mindestens DR 40, für 2.290 € netto monatlich. Die Laufzeit beträgt 6 oder 12 Monate.

Die Liste der Websites bestätigen Sie vor jedem Kauf selbst, und Sie erhalten monatlich einen Bericht. Details stehen unter Linkbuilding-Abo: Backlinks jeden Monat. Wie sich ein gleichmäßiger Aufbau planen lässt, zeigt der Beitrag Linkaufbau-Strategie für KMU.

Häufige Fragen

Bestraft Google den Kauf von Backlinks?

Google lehnt Links ab, die Rankings manipulieren sollen, und empfiehlt für bezahlte Links das Attribut rel="sponsored". Das Risiko steigt bei übertriebenen Ankertexten, Linknetzwerken und themenfremden Seiten. Mit relevanten Websites, natürlichem Aufbau und Maß lässt es sich begrenzen, aber nicht vollständig ausschließen.

Was kostet ein hochwertiger Backlink?

Das hängt vor allem von Autorität, Land und Thema ab. In unserem Index liegt der Median je nach Autoritätsstufe zwischen 139 € und 1.224 € inklusive Artikel, zzgl. MwSt. Bei den hohen Stufen reicht die Spanne bis über 3.000 €.

Wie viele Backlinks sollte ich pro Monat kaufen?

Eine feste Zahl gibt es nicht. Sie hängt von Ihrer Branche, Ihrem bestehenden Linkprofil und Ihrem Budget ab. Ein gleichmäßiger, moderater Aufbau wirkt natürlicher als große Schübe. Unsere Abo-Pakete beginnen bei 2 Artikeln pro Monat.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Die Veröffentlichung dauert laut Angabe zwischen 7 und 30 Tagen. Danach muss Google die Seite crawlen und den Link bewerten, was Wochen dauern kann. Verlässliche Zusagen zu Positionen oder Zeiträumen gibt es nicht.

Ist der Backlink dauerhaft?

Ziel ist eine dauerhafte Platzierung, doch der Betreiber der Website kontrolliert sie. Prüfen Sie deshalb regelmäßig, ob der Beitrag online und der Link unverändert ist. Bei Abweichungen sollten Sie den Support kontaktieren.

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